„The best way to predict the future is to create it.“ (Peter Drucker)

In unserer Gesellschaft ist permanente Veränderung an der Tagesordnung. Das gilt sowohl für jede einzelne Person, als auch für Organisationen. Was in der Vergangenheit erfolgreich gemacht hat, kann in der Zukunft genau das Gegenteil bewirken. Die Gründe dafür sind verschieden und reichen von neuen Technologien, aggressivem Wettbewerb, demographischem Wandel bis hin zu Globalisierung und Internationalisierung. Sich nicht zu verändern, birgt mittel- bis langfristig Gefahren – sei es wirtschaftlich, technologisch oder aber auch persönlich.

„Ich brauche einen neuen Brauch, den wir sofort einführen müssen; nämlich den Brauch, in jeder neuen Lage neu nachzudenken“ (Berthold Brecht)

Veränderungen führen (bewusst oder unbewusst) oft zu Angst, Unsicherheit und Sorgen. Das resuliert auf unternehmerischer Sicht oft im Widerstand der MitarbeiterInnen (sei es aktiv oder passiv-aggressiv), sprich in weiterer Folge organisationalen Stress. Im persönlichen Bereich führt dieser chronische Stress zu einer Gefährdung der Gesundheit, zur Einnahme einer Schonhaltung (in Bezug auf die Arbeit), zu Desinteresse und Lustlosigkeit.

Veränderung ist heutzutage notwendig, darf aber auch Spaß machen!

Nämlich der Spaß Neues zu entdecken und sich dabei sukzessive zu verbessern. Damit Veränderung nicht zum energiefressenden Kraftakt wird, hilft das Vorhandensein von Stresskompetenz. Die Kompetenz – sei es aus Sicht eines Unternehmens oder einer einzelnen Person – mit Stress besser umzugehen.